Mit seiner Geschichte als Luftschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg, wurde aus dem heutigen Club Goethebunker vorher ein Ladenlokal für Pferdebedarf. Das Pferd im Logo des Clubs hat also auch eine Geschichte. Na und Goethe stand Pate für die Straße, in der der Betonklotz steht.
Dem Gebäude liest man seine Vergangenheit ab − innen wie außen.

Massiver Stahlbeton, rau, dreckig und düster − man liebt oder hasst es, ein Mittelding gibt es nicht. Wer extravagante Annehmlichkeiten und besonderes Chichi erwartet − der wird enttäuscht. Das sollte auch die Massive Wortmarke Wiederspiegeln die aus diversen Rechtecken die sich im Grundriss des Bunkers wiederfinden konstruiert ist.

Leistung:
Re-Design der Wortmarke / Monatsprogramm Flyer

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Info

Florian Kolominski ist Artdirektor und Konzepter mit Sitz im Ruhrgebiet.

Der Fokus seiner Arbeit liegt im Bereich der Analogen und Digitalen Visualisierung von Erscheinungsbildern.



Vorträge und Workshops

2019 Urbanes Netzwerken
MuMa – Musik und Maschine
Das Forum für Nachtkultur,
Musik und neue Impulse

2019 Bühnengespräch
Sommer am (Dortmunder) U „Leidenschaft, Liebe und Verzweiflung“ was heute Magazinmachen bedeutet.

Awards

German Design Award 2016
Red Dot Award 2015
DDC Award 2015
Design made in Germany 2010, 2012
Reflektor select 2 & 3 2010, 2011
WOLDA Logo Award 2009
Co&Co select 2009

CV

seit 2015
Festangestellt als Artdirektor
für eine smarte IT Company

2017 – 2019
Konzeption und Artdirektion
Kontermag Cityguide

2007 – 2014
FH Dortmund, Bachelorstudium,
Kommunikationsdesign

2013 – 2014
Trainee bei Labor b Designbüro

2010 – 2013
Konzeption und Artdirektion Ruhrgestalten Magazin

seit 2009
Freiberufliche Tätigkeit u. a. für:
gestaltend Designbüro, Yomomo,
Luups Verlag, Diekmann PR,
Bürokomplex, Labor b Designbüro,
Medienhaus, 28 Limited Brand, Kerstin Rau Editorial